Wer steckt eigentlich hinter den Originos und woher kommt der Name?

 

So, wie man die Ureinwohner Lateinamerikas Latinos nennt, so sind die Originos die Bewohner eines phantastischen Landes. Ihren Namen haben sie sich - in Anlehnung an originell - selbst ausgedacht. Die Originos sind also ein Phantasievolk - pfiffige, gut gelaunte Individuen, die am liebsten alles anders machen, als andere. Beispielsweise haben sie ihre eigene - sehr gewöhnungsbedürftige - Zeitrechnung und ihre Währung basiert nicht (wie bei uns) auf dem Dezimalsystem. Sie erfinden immer wieder neue Gesetze, auch ungewöhnliche Rechenmethoden, und sie lieben das "bisschen Verrückte".

Was die Originos überhaupt nicht mögen, sind starre Regeln und Vorgaben, die so sind, weil sie immer schon so waren.

Genau genommen sind die Originos nicht nur ein Phantasievolk. Es gibt sie tatsächlich - und zwar überall.

Die Autorin, Monika Wieberneit, ist Diplom-Mathematikerin, staatlich anerkannte Erzieherin und Realschullehrerin für Mathematik und Physik. Sie hat die Originos entdeckt, um mit deren Hilfe zu zeigen, wie vielfältig, interessant und unterhaltsam die Mathematik doch ist. Das ist gelungen!

 

Der Kalender "24 Kokosnüsse", ursprünglich als loses Blattwerk für eine Schulklasse geschrieben, löste bei Schülern, Eltern und Kollegen so viel Begeisterung aus, dass sich die Autorin entschloss, die Arbeit professionell drucken und binden zu lassen und zum Kauf anzubieten. Daraus entstand fast von selbst ein (kleiner) Verlag - der Originos-Verlag. Mittlerweile sind die "24 Kokosnüsse" weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt und beliebt. Sie werden jedes Jahr zur Saison in alle europäischen Länder verschickt. Ebenso ihr Nachfolger, "Das königliche Mosaik".

 

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© Die Originos i.V. Monika Wieberneit